Whitepaper · PV-Eigenverbrauch für Gewerbe
Warum selbst genutzter Solarstrom deutlich mehr wert ist als die Einspeisung, wie Sie die Eigenverbrauchsquote mit Lastverschiebung und Speicher steigern und was das pro Jahr bringt.
Das Wichtigste zuerst
Weil jede selbst genutzte kWh den vollen Bezugspreis spart, während die Einspeisung nur gering vergütet wird. Die Differenz ist Ihr Gewinn.
Indem Verbrauch in die Sonnenstunden wandert: flexible Lasten verschieben, einen Speicher den Mittag puffern lassen.
Oft ja, er hebt die Quote deutlich. Ob und in welcher Größe, rechnet wattsinn automatisch vor (BESS-Check).
An der Eigenverbrauchsquote und am eingesparten Bezug, live im Dashboard, nicht in der Jahresabrechnung.
Das Problem
PV lohnt sich am meisten, wenn der Strom selbst genutzt wird. Drei Dinge stehen dem im Weg:
Die Hebel
Der Agent richtet flexible Verbraucher an der Erzeugung aus, mit Wetterprognose:
Wärme, Kälte, Pumpen und Laden laufen bevorzugt, wenn die PV liefert.
Überschuss wird gespeichert und abends selbst genutzt statt eingespeist.
Fahrzeuge laden bevorzugt aus dem eigenen Solarstrom.
Beispielrechnung indikativ
Ein vereinfachtes Beispiel, wie sich eine höhere Eigenverbrauchsquote auszahlt. Die Zahlen sind illustrativ und hängen von Anlage und Lastgang ab.
| PV-Erzeugung | 300.000 kWh/Jahr |
| Eigenverbrauchsquote | 35 % auf 65 % |
| Wert je zusätzlich genutzter kWh | 18 ct/kWh |
| Mehrwert pro Jahr | rund 16.000 €/Jahr |
Ohne ein einziges zusätzliches Solarmodul, allein durch klügere Nutzung.
So macht wattsinn es
wattsinn plant den nächsten Tag voraus und steuert Ihre Verbraucher entlang der erwarteten Erzeugung:
Energie mit Sinn
Wir werten Ihre Erzeugungs- und Lastdaten aus und zeigen Ihnen, wie viel mehr Eigenverbrauch möglich ist und was das spart, bevor Sie etwas ändern.
Potenzial prüfenOder direkt sprechen: 02973 596 88 72 · wattsinn.de