Whitepaper · Gewerbe & Industrie
Wie Sie Ihre teuerste Lastspitze automatisch kappen, Strom zum richtigen Zeitpunkt einkaufen und Ihren Speicher wirtschaftlich einsetzen. Ein autonomer Agent optimiert alle fünf Minuten, ohne dass Sie eingreifen müssen.
Das Wichtigste zuerst
Meist an drei Stellen: an der teuersten Viertelstunde (sie bestimmt Ihren Leistungspreis), an einem starren Stromtarif und an ungenutzter Flexibilität (Speicher, Wärme, Laden, die niemand koordiniert).
Nicht zwingend. Monitoring und Optimierung laufen herstellerunabhängig auf Ihren vorhandenen Zählern und Anlagen. Ob sich ein Speicher lohnt, rechnen wir vorher aus.
Lastspitzen-Kappung und dynamischer Einkauf wirken ab dem ersten Steuertag. Der volle Netzentgelt-Effekt entsteht über die Jahresspitze, also über das ganze Jahr.
Nichts. Das reine Monitoring ist dauerhaft kostenlos. Bezahlt wird wattsinn nur aus den Einsparungen und Mehrerlösen, die es selbst erwirtschaftet: kein Risiko, nur Chancen.
Das Problem
Energie ist für die meisten Betriebe der Kostenblock mit den größten ungenutzten Hebeln. Drei davon bleiben fast immer liegen, weil niemand sie in Echtzeit steuert:
Ihre Hebel indikativ
Die Hebel greifen ineinander, der Agent optimiert sie gleichzeitig statt nacheinander. Die Größenordnungen sind indikativ und hängen von Lastgang, Netzebene und Tarif ab.
Der Speicher entlädt genau in dem Moment, in dem Ihre Jahresspitze droht, und kappt sie. Eine um einen zweistelligen Prozentsatz niedrigere Spitze senkt den Leistungspreis, Jahr für Jahr.
Statt Festpreis aus dem Bauchgefühl: eine Spotpreis-Strategie auf Basis Ihres echten Lastgangs. Verbrauch und Speicher wandern in die günstigen Stunden.
Wer seinen Bezug aus den Hochlastzeitfenstern des Netzbetreibers heraushält, kann ein deutlich reduziertes Netzentgelt erhalten. wattsinn fährt die Last automatisch um diese Fenster herum.
Wie der Agent arbeitet
Der Industrie-PC vor Ort liest Ihre Zähler und Anlagen herstellerunabhängig aus. Der Agent rechnet daraus alle fünf Minuten einen Fahrplan und schaltet selbst, in drei Schleifen:
Noch kein Speicher?
Ein Speicher ist nicht für jeden Betrieb sinnvoll, aber oft der größte Hebel. wattsinn beantwortet die Frage datenbasiert, aus genau dem Lastgang, der ohnehin erfasst wird.
Beispielrechnung indikativ
Ein vereinfachtes Beispiel für die Wirkung des Peak-Shavings auf den Leistungspreis. Die Zahlen sind illustrativ und ersetzen keine standortgenaue Berechnung.
| Jahres-Höchstlast (Peak) | 1.000 kW |
| Leistungspreis (Netzentgelt) | 120 €/kW·a |
| Spitzen-Reduktion durch Speicher | 15 % |
| Ersparnis Leistungspreis | 18.000 €/Jahr |
Dazu kommen dynamischer Einkauf und atypische Netznutzung, jeweils on top.
Allein die Leistungspreis-Komponente bringt im Beispiel 18.000 € pro Jahr. Der dynamische Einkauf und die atypische Netznutzung kommen oben drauf, und wirken Jahr für Jahr.
Das bekommen Sie
Vier Ergebnisse, alle aus einer Plattform, alle aus Ihren echten Messdaten.
Last, Bezug, Kosten und Erlöse in €/h, jede Lastspitze in Klartext, vom Handy bis zum automatischen Monatsbericht.
Der Agent erkennt drohende Jahresspitzen früh und fährt Speicher und Lasten dagegen, bevor die Spitze entsteht.
Spotpreis-Strategie auf Basis Ihres Lastgangs statt Festpreis aus dem Bauchgefühl, inklusive Rechnungs- und Vertragsprüfung.
Automatischer Speicher-Business-Case mit Größenempfehlung und Amortisation, falls noch kein Speicher vorhanden ist.
Schnelltest
Wenn Sie auch nur zwei davon mit „ja" beantworten, lohnt sich ein Blick auf Ihren Lastgang.
Energie mit Sinn
Wir schließen den Industrie-PC an, lesen Ihren Lastgang aus und zeigen Ihnen, wo Geld liegt: Lastspitzen, Einkauf, Speicher-Potenzial. Sie sehen die Zahlen, bevor Sie irgendetwas entscheiden.
30 Tage kostenlos testenOder direkt sprechen: 02973 596 88 72 · wattsinn.de