Whitepaper · Gewerbe & Industrie

Eine Viertelstunde entscheidet über Ihre Netzkosten.

Wie Sie Ihre teuerste Lastspitze automatisch kappen, Strom zum richtigen Zeitpunkt einkaufen und Ihren Speicher wirtschaftlich einsetzen. Ein autonomer Agent optimiert alle fünf Minuten, ohne dass Sie eingreifen müssen.

Für produzierendes Gewerbe, Industrie & große Liegenschaften Lesezeit 11 Minuten Stand Juni 2026

Das Wichtigste zuerst

Vier Antworten, bevor Sie weiterlesen.

Wo verliere ich Geld?

Meist an drei Stellen: an der teuersten Viertelstunde (sie bestimmt Ihren Leistungspreis), an einem starren Stromtarif und an ungenutzter Flexibilität (Speicher, Wärme, Laden, die niemand koordiniert).

Brauche ich dafür neue Hardware?

Nicht zwingend. Monitoring und Optimierung laufen herstellerunabhängig auf Ihren vorhandenen Zählern und Anlagen. Ob sich ein Speicher lohnt, rechnen wir vorher aus.

Wie schnell wirkt das?

Lastspitzen-Kappung und dynamischer Einkauf wirken ab dem ersten Steuertag. Der volle Netzentgelt-Effekt entsteht über die Jahresspitze, also über das ganze Jahr.

Was kostet mich der Einstieg?

Nichts. Das reine Monitoring ist dauerhaft kostenlos. Bezahlt wird wattsinn nur aus den Einsparungen und Mehrerlösen, die es selbst erwirtschaftet: kein Risiko, nur Chancen.

Das Problem

Ihr Werk läuft rund.
Ihre Stromrechnung läuft trotzdem aus dem Ruder.

Energie ist für die meisten Betriebe der Kostenblock mit den größten ungenutzten Hebeln. Drei davon bleiben fast immer liegen, weil niemand sie in Echtzeit steuert:

Ihre Hebel indikativ

Drei Hebel, die sofort auf die Rechnung wirken.

Die Hebel greifen ineinander, der Agent optimiert sie gleichzeitig statt nacheinander. Die Größenordnungen sind indikativ und hängen von Lastgang, Netzebene und Tarif ab.

1 · Leistungspreis senken (Peak-Shaving)

Netzentgelt

Der Speicher entlädt genau in dem Moment, in dem Ihre Jahresspitze droht, und kappt sie. Eine um einen zweistelligen Prozentsatz niedrigere Spitze senkt den Leistungspreis, Jahr für Jahr.

2 · Strom dynamisch einkaufen

Beschaffung

Statt Festpreis aus dem Bauchgefühl: eine Spotpreis-Strategie auf Basis Ihres echten Lastgangs. Verbrauch und Speicher wandern in die günstigen Stunden.

3 · Atypische Netznutzung (§19 StromNEV)

Hochlastfenster

Wer seinen Bezug aus den Hochlastzeitfenstern des Netzbetreibers heraushält, kann ein deutlich reduziertes Netzentgelt erhalten. wattsinn fährt die Last automatisch um diese Fenster herum.

Kein Risiko, nur Chancen: Das reine Monitoring ist dauerhaft kostenlos, keine Investition, keine Vorabkosten. Bezahlt wird wattsinn nur aus den Einsparungen und Mehrerlösen, die es selbst erwirtschaftet. Im schlechtesten Fall wissen Sie endlich genau, wo Ihr Geld hingeht.

Wie der Agent arbeitet

Ergebnisse, nicht Kurven zum Selberdeuten.

Der Industrie-PC vor Ort liest Ihre Zähler und Anlagen herstellerunabhängig aus. Der Agent rechnet daraus alle fünf Minuten einen Fahrplan und schaltet selbst, in drei Schleifen:

Noch kein Speicher?

Der BESS-Check: rechnet automatisch, ob sich ein Speicher lohnt.

Ein Speicher ist nicht für jeden Betrieb sinnvoll, aber oft der größte Hebel. wattsinn beantwortet die Frage datenbasiert, aus genau dem Lastgang, der ohnehin erfasst wird.

Sie haben bereits einen Speicher? Dann steuert die KI-Speichersteuerung ihn aktiv: lädt günstig, entlädt in der Spitze und holt aus vorhandener Hardware das Maximum heraus.

Beispielrechnung indikativ

Was eine gekappte Spitze wert sein kann.

Ein vereinfachtes Beispiel für die Wirkung des Peak-Shavings auf den Leistungspreis. Die Zahlen sind illustrativ und ersetzen keine standortgenaue Berechnung.

Leistungspreis-Ersparnis · Beispieljahr
Jahres-Höchstlast (Peak)1.000 kW
Leistungspreis (Netzentgelt)120 €/kW·a
Spitzen-Reduktion durch Speicher15 %
Ersparnis Leistungspreis18.000 €/Jahr

Dazu kommen dynamischer Einkauf und atypische Netznutzung, jeweils on top.

Allein die Leistungspreis-Komponente bringt im Beispiel 18.000 € pro Jahr. Der dynamische Einkauf und die atypische Netznutzung kommen oben drauf, und wirken Jahr für Jahr.

Das bekommen Sie

Konkret auf dem Tisch.

Vier Ergebnisse, alle aus einer Plattform, alle aus Ihren echten Messdaten.

Live-Dashboard

Last, Bezug, Kosten und Erlöse in €/h, jede Lastspitze in Klartext, vom Handy bis zum automatischen Monatsbericht.

Lastspitzen-Wächter

Der Agent erkennt drohende Jahresspitzen früh und fährt Speicher und Lasten dagegen, bevor die Spitze entsteht.

Beschaffungs-Cockpit

Spotpreis-Strategie auf Basis Ihres Lastgangs statt Festpreis aus dem Bauchgefühl, inklusive Rechnungs- und Vertragsprüfung.

BESS-Wirtschaftlichkeit

Automatischer Speicher-Business-Case mit Größenempfehlung und Amortisation, falls noch kein Speicher vorhanden ist.

Schnelltest

Betrifft Sie das? Sechs Fragen.

Wenn Sie auch nur zwei davon mit „ja" beantworten, lohnt sich ein Blick auf Ihren Lastgang.

So finden Sie es heraus: wattsinn liest Ihre vorhandenen Zähler aus und wertet 30 Tage lang Ihren echten Lastgang aus, ohne neue Hardware, ohne Verpflichtung. Am Ende sehen Sie schwarz auf weiß, wo Ihr Geld hingeht.

Energie mit Sinn

30 Tage. Ihr Werk.
Monitoring kostenlos.

Wir schließen den Industrie-PC an, lesen Ihren Lastgang aus und zeigen Ihnen, wo Geld liegt: Lastspitzen, Einkauf, Speicher-Potenzial. Sie sehen die Zahlen, bevor Sie irgendetwas entscheiden.

30 Tage kostenlos testen

Oder direkt sprechen: 02973 596 88 72 · wattsinn.de

© 2026 wattsinn · eine Marke der Outarky GmbH · entwickelt und gehostet in Deutschland  ·  Whitepaper · Gewerbe & Industrie · Stand 06/2026
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